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    Schädlingsbekämpfung Malaria in Liberia

    Kampf gegen Malaria in liberianischen Flüchtlingslagern

      BASF stellte einer Initiative unter der Führung von MENTOR (Malaria Emergency Technical and Operational Response) stellte BASF das Insektizid Fendona® kostenlos zur Verfügung. Ziel der Initiative ist die Malariabekämpfung in Flüchtlingslagern des krisengeschüttelten westafrikanischen Landes Liberia.

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      Das zur Verfügung gestellte Fendona® wurde in den Unterkünften der geschätzten 190.000 Binnenflüchtlinge versprüht – Männer, Frauen und Kinder, die ihre Heimat verlassen hatten, um in der Hauptstadt Monrovia Zuflucht zu suchen.

      Die WHO schätzt, dass in ganz Afrika bis zu 198 Millionen Menschen jährlich mit Malaria infiziert werden und es jedes Jahr zu fast 600.000 Todesfällen kommt. Dabei gehören Liberia und seine westafrikanischen Nachbarstaaten zu den am meisten betroffenen Ländern auf dem Kontinent. Aufgrund von Überbelegung, unhygienischen Wohnverhältnissen und häufigem Regen bestand in den liberianischen Lagern ein beträchtliches Risiko einer Malariaepidemie. Zur Abwehr dieser drohenden Katastrophe setzten die Helfer Fendona® für Sprühanwendungen ein. Fendona tötet Moskitos und andere krankheitsübertragende Insekten sowohl durch Kontakt als auch durch Aufnahme. Es wirkt auf praktisch allen Oberflächen, einschließlich Holz, Glas und Beton.

      In der Region leben rund zwei Millionen weitere Flüchtlinge unter ähnlich schlechten Bedingungen. Daher hat das International Rescue Committee (IRC) die Lieferung von Fendona® auch für die Malariavorbeugung in anderen schwierigen Notsituationen in Afrika angefordert, zusätzlich zu den Mengen, die zur Unterstützung von Mentor geliefert wurden.

      Die BASF fühlt sich verpflichtet, die Belange der Öffentlichen Gesundheit weltweit zu unterstützen. Sie zeigt ihr Engagement indem sie sich aktiv an diesen und anderen Hilfsprojekten beteiligt.

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