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    Schädlingsbekämpfung 100.000 Moskitonetze für Myanmar

    100.000 Moskitonetze für Sturmopfer in Myanmar

      2008 stellte BASF kostenlos 100.000 langanhaltende insektizide Moskitonetze der Marke Interceptor® für die Katastrophenhilfe in Myanmar bereit. Dort hatte der Wirbelsturm Nargis tausende Häuser zerstört. 75.000 der Netze wurden über die britische Katastrophenhilfe „The MENTOR Initiative“ in das Krisengebiet geleitet, 25.000 über das thailändische Rote Kreuz.

      Eine Frau erhält ein Moskitonetz

      Nachdem im Mai 2008 der tropische Wirbelsturm Nargis eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes verursacht hatte, stiegen Malaria- und Denguefiebererkrankungen drastisch an. Die Flut hatte bei ihrem Rückgang großflächige Feuchtgebiete zurückgelassen – ideale Brutstätten für Moskitos.

       

      Daher bildete die Verteilung und Nutzung der Interceptor®-Moskitonetze einen wesentlichen Bestandteil der Katastrophenhilfe, insbesondere aufgrund ihrer Wirksamkeit. Interceptor® ist auch nach 20-maligem Waschen noch effektiv.

      „Wir arbeiten mit The MENTOR Initiative schon seit Jahren bei wichtigen Malariakontrollprogrammen zusammen“, erläutert Egon Weinmüller Leiter der Geschäftsaktivitäten Öffentliche Gesundheit der BASF. „Diese Organisation besitzt das nötige Know-how zu Hilfsmaßnahmen bei solchen Katastrophen das nötige Know-how und auch die entsprechenden lokalen Netzwerke, um unsere Produkte zur Malariakontrolle direkt zu den Menschen in Not zu bringen und auch sicherzustellen, dass sie richtig eingesetzt werden. Als wir begriffen, dass sich die Lage in Myanmar verschlimmern würde, waren wir sofort bereit, unseren Beitrag zur Verbesserung der Situation für die notleidende Bevölkerung zu leisten.“

      Wie Richard Allan, Leiter von The MENTOR Initiative, erklärt, „ist Malaria die maßgebliche Todesursache in Myanmar. Die Übertragung von Malaria wird in den überschwemmten Gebieten des Ayeyarwady-Deltas und rund um Rangun stark zunehmen und bei unzureichender Kontrolle viele Krankheits- und Todesfälle verursachen.“

      In dieser Situation ist das Engagement aller Experten gefragt, die die Ausbreitung der Erkrankung verhindern können. „Der Beitrag von BASF wird begeistert angenommen“, betont Allan. „In den am schwersten von der Überflutung betroffenen Gebieten gibt es weder eine ausreichende Kontrolle der Überträger noch andere Prophylaxestrategien. Für viele Menschen ist Interceptor® der einzig sichere Schutz.“

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